Video: OAK liefert eine neue Charge von Su-34-Bombe­rnjagdflugzeugen an die russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte

Su-34. Telegram @uac_ru
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Die United Aircraft Corporation (UAC/OAK), Teil des staatlichen Konzerns Rostec, hat die Lieferung einer neuen Charge von Su-34-Jagdbombern an die Luft- und Weltraumstreitkräfte Russlands (VKS) bekannt gegeben.

Alle Flugzeuge sollen vor ihrer Abnahme durch das russische Verteidigungsministerium die erforderlichen Boden- und Flugtests erfolgreich durchlaufen haben.

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Trotz dieser neuen Lieferungen hat die russische Su-34-Flotte seit Beginn des Krieges in der Ukraine erhebliche Verluste erlitten. Offene Geheimdienstquellen – zusammengestellt vom Beobachtungsportal Oryx und anderen Stellen, die bestätigte Verluste dokumentieren – zeigen, dass bis 2025 etwa 39 Su-34 im Konflikt nachweislich zerstört wurden.

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Weitere Schätzungen legen nahe, dass die Verluste etwa 25 % der Su-34-Flotte ausmachen könnten, die vor der Invasion existierte — ein erheblicher Einschnitt in die taktischen Luftkapazitäten Russlands.

Su-34. Telegram @uac_ru
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Rostec betonte die strategische Bedeutung der Su-34: „Dank ihrer Vielseitigkeit und einer umfangreichen Bewaffnung kann die Su-34 eine breite Palette von Aufgaben erfüllen und zählt zu den gefragtesten Flugzeugen der VKS. Auf Grundlage der Erfahrungen der SVO erhielt das Flugzeug Verbesserungen, die präzisere Schläge auf Ziele in Hunderten von Kilometern Entfernung ermöglichen.“

Die Su-34 wird für Angriffe auf Boden-, See- und Luftziele eingesetzt — darunter auch Infrastruktur, die durch Flugabwehrsysteme geschützt ist — und das in großer Entfernung von der Heimatbasis. Zudem kann sie Aufklärungsmissionen durchführen und bleibt damit ein zentraler Pfeiler der russischen Angriffs- und Unterstützungsfliegerei.

Laut einer offiziellen Mitteilung russischer VKS-Piloten bleibt die Su-34 in der Lage, „unter einfachen, komplexen oder minimalen Sichtverhältnissen“ gegen Boden- und Seeziele zu operieren und dabei lenkbare Waffen wie „Luft-Radar“, „Luft-Luft“ und „Luft-Boden“ einzusetzen.

Der Generaldirektor der OAK, Vadim Badeha, erklärte, dass das Unternehmen den Produktionsplan für 2025 fristgerecht erfüllt habe und bereits mit der Fertigung neuer Einheiten für das Folgejahr begonnen habe, wodurch trotz der Verluste ein hohes Liefertempo aufrechterhalten werde. Er sagte: „Dieses Jahr war eines der produktivsten in Bezug auf die Anzahl der ausgelieferten taktischen Einsatzflugzeuge.“

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Die genaue Anzahl der Flugzeuge in dieser neuen Charge — sowie wie viele davon tatsächlich Kampfverluste ersetzen und nicht lediglich die Flotte verstärken — wurde jedoch nicht offiziell bekannt gegeben.

Quellen und Bilder: Newsweek | Telegram @uac_ru. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell überprüft.

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